Camel Active Wear – die Life-Style-Marke – gegründet in den 70er Jahren produziert qualitativ hochwertige Freizeitbekleidung für abenteuerlustige Männer. Die Camel Shops weisen seit jeher einen hohen Bekanntheitsgrad auf. Camel ist der führende Anbieter von Freizeitbekleidung wie etwa robuste und funktionale Schuhe, Herrenmode, Unterwäsche, Socken und Strümpfe, Taschen, Uhren und auch Brillen. Einzelne Produktgruppen wurden im Jahr 2000 – um ein einheitliches Markenbild erscheinen zu lassen – unter den Namen Camel Active zusammengefasst. Seitdem wurde das Angebot um weitere Produkte aus dem Casual-Wear-Bereich ergänzt.Seit 2002 ist eine Tochter der Seidensticker-Gruppe, mit Sitz in Bielefeld, namens CMLC GmbH für die Steuerung der Life-Style-Marke zuständig. Seidensticker ist der führende Hersteller im Bereich Herren Oberbekleidung. Von ihr wird der internationale Vertrieb, die Marketingaktivitäten und sämtliche Lizenzpartner weltweit koordiniert. Als Masterlizenznehmer trägt die CMLC GmbH die globale Verantwortung für Design, Herstellung, Vertrieb und Marketing über sämtliche Produktbereiche.
Das Angebot des Camel Shop wurde kontinuierlich um weitere Produkte aus dem Casual-Wear-Bereich ergänzt. Somit besteht das Sortiment aus funktioneller Bekleidung, robusten Schuhen, trendiger Unterwäsche, Socken und Strümpfe, praktischen Taschen, hochwertigen Uhren und modernen Brillen sowie den dazu passenden Accessoires. Die Produkte sind im Einklang mit der Natur gefertigt worden und präsentieren sich mit erdverbundenen Farben und Mustern. Aufgrund der gedeckten Farben lässt sich diese Herrenmode exzellent mit anderen Designs und Modellen kombinieren. Jede neue Kollektion ist einem bestimmten Thema dieser Welt angedacht und ausgiebig auf ihre Funktionalität überprüft und getestet worden.Zusätzlich entstand für Männer Camel eyewear (Brillen) im Jahr 2004 und darauffolgend Camel underwear (Unterwäsche) dann 2 Jahre später.
Herrenmode von Camel Active wird in eigenen wie auch in Franchise Stores, Shop-in-Shops sowie Facheinzelhandel erfolgreich vertrieben. Die Schlüsselmärkte sind neben Deutschland auch in England, Irland, Benelux, Frankreich, Portugal, Spanien, Asien und Russland vertreten. In Deutschland existieren annähernd 30 Camel Shops und rund 500 Shop-in-Shops.
Mode von Camel Active wird heute in etwa 50 Ländern und auf 11.000 Verkaufspunkten publiziert. Positive Entwicklungen zeigen sich im europäischen als auch asiatischen Raum und beweisen somit das Gespür für Trends innerhalb der Zielgruppe. Auch bei der winterlichen Produktpalette für 2011/2012 blieb Camel seinem Erfolgskonzept treu. Das Motto für diese Saison war Adventure in Russland: Der Trip dreier Freunde in das winterliche, eisige Russland ist dank robuster und funktionaler Schuhe sowie auch stylisher Herrenmode ein wahres Abenteuer. Die Männer erleben eine fremde Kultur und eine nicht geläufige Lebensweise eines faszinierenden Landes. In den Camel Shops lassen sich zum Ende der Kollektionen Reduzierungen in lukrativer Höhe der einzelnen Teile finden. Dazu lohnt sich auch ein Blick in das Internet.
Mode von Camel Active besticht durch rustikale Hemden, zeitlose Poloshirts sowie die klassische Jeans sind unter anderem neben trendigen Cargos, sportlichen Shorts und hochwertigen Oberteilen für die kommende warme Jahreszeit zu finden. Umhänge- oder Gürteltaschen ergänzen das Outfit auf praktische Weise. Bei der aktuellen Footwear-Kollektion für Frühjahr/Sommer 2012 dominieren helle und leichte Sohlen den sommerlichen Stil alter Seefahrer. Natürliche steht wieder robustes Schuhwerk für dynamische Männer im Vordergrund. Ein Blick in den Camel Shop wird auch dieses Jahr wieder für Anhänger der hochwertigen Herrenmode ein Muss sein.
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Dieses Experiment hatte aber eine ebenso überschaubare Zielgruppe. Denn erst in den 90er Jahren eroberten Handys tatsächlich den Massenmarkt, als die entsprechende Technik zur Verfügung stand und ausgebaut wurde. Ein wichitger Faktor für den Massenmarkt waren die Telefone selber. Noch beim direkten Vorläufer des aktuellen Standards, dem C-Netz waren die Geräte unhandlich und schwer wie Blei. Der einzige Grund, warum sie überhaupt eine weitere Verbreitung fanden: Sie konnten im Auto installiert werden und wurden beispielsweise von Mitarbeitern, die sehr viel unterwegs waren, genutzt. Denn auch wenn das Telefonieren sehr teuer und die Geräte extrem unhandlich waren, kurze Teleofnate waren möglich. Sie konnten beispielsweise ihre Kunden informieren, wenn sie Termine nicht einhalten konnten, weil sie gerade im Stau standen.
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